I can only imagine what it will be like
When I walk by your side
I can only imagine what my eyes will see
When your face is before me
I can only imagine
I can only imagine
Surrounded by your glory
What will my heart feel?
Will I dance for you Jesus,
Or in awe of you be still?
Will I stand in your presence,
Or to my knees will I fall?
Will I sing Halelluja,
Will I be able to speak at all?
I can only imagine
I can only imagine
I can only imagine when that day comes
And I find myself standing in the Son
I can only imagine when all I will do
Is forever, forever worship you
I can only imagine
I can only imagine
Surrounded by your glory,
What will my heart feel?
Will I dance for you Jesus,
Or in awe of you be still?
Will I stand in your presence,
Or to my knees will I fall?
Will I sing Halelluja,
Will I be able to speak at all?
I can only imagine, yeah
I can only imagine
I can only imagine, yeah, yeah, yeah
Surrounded by your glory,
What will my heart feel?
Will I dance for you Jesus,
Or in awe of you be still?
Will I stand in your presence,
Or to my knees will I fall?
Will I sing Halelluja,
Will I be able to speak at all?
I can only imagine, yeah
I can only imagine, yeah, yeah
I can only imagine, Yeah
I can only imagine
I can only imagine, Ohh yeah
I can only imagine
I can only imagine when all I will do
is forever, forever worship you
I can only imagine
Donnerstag, 29. Oktober 2009
I can only imagine ......................... !!!
Samstag, 19. September 2009
What a day ...
In den Nachrichten leugnet Mahmud A. fröhlich den Holocaust, Al-Kaida sendet erneut skurile Video-Botschaften, Australien feiert den "talk like a pirate" - day und in Ffm nähert sich der Blutdruck der Kristina S. der Rekord-Tiefmarke...
Puuuuuhh, was für ein Tag..... !!!!
Puuuuuhh, was für ein Tag..... !!!!
Mittwoch, 16. September 2009
Freiheit
Freiheit dahin bringen, wo sie noch nicht zu sehen ist.
Im Kleinen und im Großen.
Immer weiter.
Schritt für Schritt.
Frei sein im Herrn.
Frei sein durch den Herrn.
Durch Seine Liebe.
Frei sein.
Im Kleinen und im Großen.
Immer weiter.
Schritt für Schritt.
Frei sein im Herrn.
Frei sein durch den Herrn.
Durch Seine Liebe.
Frei sein.
Montag, 8. Juni 2009
Nordkorea
OPEN DOORS GEBETSMAIL – 05. Juni 2009
Jung Gwangil berichtete aus seiner Haftzeit, wie die Gefängnisaufseher die Insassen durch Kollektivstrafen demütigten. „Wenn ich etwas Falsches tat, wurden alle Mitglieder meiner Gefangenengruppe bestraft", sagte er. „Wenn Aufseher das Essen vorenthielten oder mitten im Winter die Heizungen abstellten, haben Zellengenossen manchmal einen Mithäftling zu Tode geprügelt, weil sie glaubten, er sei für diese Bestrafung verantwortlich."
"Denkt an die Gefangenen als wärt ihr Mitgefangene..."
(Hebräer 13, 3)
Nordkorea: Flüchtlinge berichten von ihrer Lagerhaft
Im April berichteten nordkoreanische Flüchtlinge in Washington der Nordkoreanischen Freiheitskoalition* (NKFC) von Verfolgung und drakonischen Strafen in der abgeschotteten Diktatur.
So erzählt die aus Nordkorea geflohene Eom Myong-Heui, dass ein Geschäftspartner und Christ verhaftet wurde und unter Folter verriet, dass auch sie sich zum Christentum bekehrt hatte. Die einstige loyale Kommunistin und Mitglied der Arbeiterpartei Nordkoreas wurde verhaftet und gefoltert, bis sie ihrem christlichen Glauben absagte. Nach ihrer Entlassung unternahm sie eine lebensgefährliche Flucht über China, Myanmar und Thailand. Heute lebt sie im südkoreanischen Seoul als Hilfspastorin einer großen Gemeinde. „Viele fragen mich, ob es in Nordkorea wirklich Christen gibt“, sagt sie, „Ich antworte dann: Meinst du wirklich, dass die Missionare und all die Gläubigen, die sich im Untergrund versammeln, tot sind?"
Der Nordkoreaner Jung Eun Hye sagte, Religionsfreiheit sei in der Landesverfassung festgeschrieben, doch Christen würden "ihr Leben riskieren, wenn sie heimlich Gottesdienste feiern". Jung wurde verfolgt, nachdem die Behörden seinen Vater und seine Tante mit Bibeln erwischten. Er fragt: „Wenn wirklich Freiheit herrscht, warum werden dann Christen verhaftet, getötet oder in Lagern gefangen gehalten, aus denen sie nie wieder zurückkehren.“ Die wenigen Kirchen in der Hauptstadt Pjöngjang seien nur da, um das Ausland "zu täuschen".
Kim Young Soon musste wegen einer kritischen Bemerkung über das Regime mit ihrer Familie für neun Jahre in das als Yodok bekannte Umerziehungslager Nr.15. Kim berichtete von unzähligen Hungertoten, die auf dem Feld oder in den Bergen liegen. Ihre Eltern und zwei ihrer Söhne starben in der Lagerhaft; ihr dritter Sohn wurde von Grenzbeamten auf der gemeinsamen Flucht nach China erschossen. „Kim Jong Il stößt die Menschen in einen Abgrund des Todes. In so einer Gesellschaft kann keiner dem anderen trauen", sagt sie.
Der ehemalige Lagerinsasse Kim Tae Jin beschrieb, wie die Gefangenen nackt in einer eiskalten Zelle bleiben mussten und gezwungen wurden, bei Regen auf ungelöschtem Kalk (Ätzkalk) zu sitzen, was zu schweren Hautverbrennungen führte. „Es gab Leute, die sich ihre Finger abhackten, um der Schwerstarbeit zu entgehen oder sich als Geistesgestörte ausgaben.“
Jung Gwangil berichtete aus seiner Haftzeit, wie die Gefängnisaufseher die Insassen durch Kollektivstrafen demütigten. „Wenn ich etwas Falsches tat, wurden alle Mitglieder meiner Gefangenengruppe bestraft", sagte er. „Wenn Aufseher das Essen vorenthielten oder mitten im Winter die Heizungen abstellten, haben Zellengenossen manchmal einen Mithäftling zu Tode geprügelt, weil sie glaubten, er sei für diese Bestrafung verantwortlich."
* Die NKFC ist ein Zusammenschluss von 60 Gruppen, darunter Open Doors International, die sich für Veränderungen in Nordkorea einsetzen.
Quelle: Compass Direct
Gebetsanliegen:
- Beten wir für einen Wandel in Nordkorea und für die Einhaltung der Menschenrechte, darunter die Religionsfreiheit.
- Beten wir für Nordkoreaner, die aus dem Land geflüchtet sind und in China keinen Rechtsstatus haben, sondern als Illegale ein Leben im Untergrund leben müssen. Viele Frauen prostituieren sich, um überleben zu können.
- Beten wir für die Insassen der Arbeitslager und die Glaubensgeschwister. Möge Gott ihnen Kraft zum Durchhalten und Ermutigung geben.
- Beten wir um Schutz für die mindestens 200.000 Christen in Nordkorea. Mögen sie spüren, dass der Leib Christi an ihrer Seite ist.
Desweiteren kam heute in den Nachrichten, dass zwei US-Journalistinnen in Nordkorea zu zwölf Jahren Arbeitslager verurteilt wurden! Näheres hier!
"Denkt an die Gefangenen als wärt ihr Mitgefangene..."(Hebräer 13, 3)
Wer die wöchentlichen Gebetsmails von Open Doors erhalten möchte, kann sich unter folgender E-mailadresse dafür anmelden: info(at)opendoors-de.org
Sonntag, 7. Juni 2009
Gott tut heute noch Wunder ...
Montag, 1. Juni 2009
Juni !
Kaum zu fassen und doch war: Es ist Juni und ich stecke mitten in den Abschlussprüfungen!! Das Ende ist in Sicht! Heute noch ein wenig Qualitätsmanagement und Situationsansatz büffeln und weiter geht's!
Es bleibt spannend! =)
Liebst gegrüßt, die Welt da draußen!
Es bleibt spannend! =)
Mittwoch, 27. Mai 2009
HE turns the bitter into sweet !
Diese Zeile in dem Lied "Yahweh" (siehe Video unten) bewegt mich immer zutiefst, weil sie so wahr ist und doch so unfassbar.. Gott kann alles Bittere verwandeln, so dass es das Beste werden kann, dass uns je passiert ist! Das zeigt mir wieder, wie unfassbar gut Gott ist und wie stark er unser Leben leiten kann!! In seinen Händen ist unser Leben am Besten aufgehoben!! Wenn alles sinnlos scheint, kann ich ihm doch vertrauen, dass er es gut meint!!
"Du bist mir, HERR, treuer als ich mir selbst bin,
liebst mich umfassender, als ich es kann,
an meiner Entfaltung und meinem Glück
liegt dir noch mehr als mir,
und niemand anders als du
behaftet mich so konsequent bei dem,
was ich selbst für wichtig halte.
Wenn das aber so ist
und ich dir, HERR,
eher trauen kann als mir selbst,
dann ist mein Leben in deinen Händen
noch besser aufgehoben
als in meinen eigenen."
(Hans-Joachim Eckstein)
liebst mich umfassender, als ich es kann,
an meiner Entfaltung und meinem Glück
liegt dir noch mehr als mir,
und niemand anders als du
behaftet mich so konsequent bei dem,
was ich selbst für wichtig halte.
Wenn das aber so ist
und ich dir, HERR,
eher trauen kann als mir selbst,
dann ist mein Leben in deinen Händen
noch besser aufgehoben
als in meinen eigenen."
(Hans-Joachim Eckstein)
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